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Detailhandelsvolumen im Euroraum und in der EU sinkt im September 2026

Laut Eurostat sank das saisonbereinigte Detailhandelsvolumen im September 2026 im Euroraum um 0,7% und in der EU um 0,6%.

Redaktion Helvetic Markets · 6 Nov 2026 · 14:00 · 2 Min. Lesezeit
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Detailhandelsvolumen im Euroraum und in der EU sinkt im September 2026
Photo: Avij ( talk · contribs ) / Wikimedia Commons, Public domain

Das Detailhandelsvolumen im Euroraum und in der Europäischen Union ging im September 2026 gegenüber dem Vormonat zurück, wie erste Schätzungen von Eurostat, dem Statistikamt der EU, zeigen. Saisonbereinigt sank es im September im Euroraum um 0,7% und in der EU um 0,6%. Im August 2026 hatte das Volumen in beiden Wirtschaftsräumen noch um 0,4% zugelegt.

Gegenüber September 2025 stieg der kalenderbereinigte Detailhandelsindex im September 2026 im Euroraum leicht um 0,4% und in den EU-Mitgliedstaaten insgesamt um 0,9%.

Im Euroraum sank das Detailhandelsvolumen im September 2026 gegenüber August 2026 bei Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren um 0,3% und bei Nichtlebensmitteln ohne Treibstoffe um 1,2%. Der Treibstoffabsatz im Fachhandel legte dagegen um 1,0% zu. In der EU ging das Volumen bei Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren um 0,4% und bei Nichtlebensmitteln ohne Treibstoffe um 1,0% zurück. Der Treibstoffabsatz im Fachhandel stieg um 0,1%.

Unter den Mitgliedstaaten mit verfügbaren Daten verzeichneten Deutschland mit 2,0%, Rumänien mit 1,3% und Portugal mit 0,9% die stärksten monatlichen Rückgänge im gesamten Detailhandel. Am stärksten legten Luxemburg mit 5,3%, die Slowakei mit 2,2% und Malta mit 1,5% zu. In der Schweiz sank das Volumen im September um 0,8% gegenüber dem Vormonat, nachdem es im August um 0,6% gestiegen war.

Im Euroraum stieg das Detailhandelsvolumen im September 2026 gegenüber September 2025 bei Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren um 1,1% und bei Nichtlebensmitteln ohne Treibstoffe um 0,7%. Der Treibstoffabsatz im Fachhandel ging dagegen um 3,0% zurück. In der EU insgesamt stieg das Volumen im Jahresvergleich bei Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren um 1,0% und bei Nichtlebensmitteln ohne Treibstoffe um 1,2%. Der Treibstoffabsatz im Fachhandel sank um 2,3%.

Im Jahresvergleich meldeten Zypern mit 7,6%, Schweden mit 6,9% und Bulgarien mit 5,7% die stärksten Zuwächse im gesamten Detailhandel. Die grössten Rückgänge verzeichneten Deutschland mit 2,4%, Rumänien mit 2,3% und Spanien mit 1,5%. In der Schweiz stieg das Volumen im September 2026 um 1,7% gegenüber dem Vorjahr, nach einem Plus von 3,9% im August.

Quelle: Eurostat – News releases

Dieser Artikel wurde vom Markets-Desk von Helvetic Markets mit KI-Unterstützung erstellt.
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